Macarons zum Muttertag

Mit viel Liebe und Sorgfalt backen wir für die beste Mami der Welt selbstgemachte Macarons zum Muttertag. Das bunte französische Baisergebäck muss man einfach süss finden. Dazu schmecken die Macarons luftig-fruchtig.

Allen Heldinnen einen schönen Muttertag vom Ottiger-Team!

Zutaten für ca.  18 bis 20 Stück

45 g gemahlene Mandeln, geschält
75 g                     Puderzucker
10 g                     Zucker
36 g                    Eiweiss (genau wägen)
3 Tropfen          Lebensmittelfarbe

Für Ganache:
50 g                    Butter
20 g                    Puderzucker
20 g                    Ottiger Gelée (z.B. Himbeer Gelée und Passionsfrucht Gelée)

Zubereitung
Mandeln und Puderzucker ganz fein mixen und durch ein Sieb passieren.

Das Eiweiss schlagen. Wenn es anfängt schaumig zu werden, 10 g Zucker dazu geben und weiter schlagen. Wenn die Masse schön weiss ist, die Lebensmittelfarbe mitschlagen.

Mandel- und Puderzuckermischung sorgfältig unter die Eiweissmasse rühren. Der Teig soll wie „ein Band“ fliessen.

Aus dem Macarons-Teig kleine Kreise mit einem  Spritzbeutel auf ein Backblech mit Backpapier oder einer Backmatte formen und das Ganze für 20 bis 30 Minuten ruhen lassen. Aufstehende Spitzen mit nassem Finger flach drücken.

Nach der Ruhezeit die Macarons für 14-15 Minuten bei 145 Grad (Umluft) in den Backofen schieben. Die gebackenen Macarons auf einer kalten Fläche auskühlen lassen, damit sie sich besser ablösen.

Für die Ganache (Füllung)
50 g weiche Butter mit 20 g Puderzucker und 20 g Ottiger Gelée nach Wahl vermengen. Optional Lebensmittelfarbe dazu geben bis die Masse die gewünschte Farbe erhält. In einen Spritzbeutel füllen und auf die Bödeli spritzen. Deckeli drauf setzen.

Die Macarons in einer luftdichten Dose im Kühlschrank aufbewahren und innert 2 Tagen konsumieren.

Osterhasen im Tontopf

Zutaten für ca. 10 Stück:
150 g Magerquark
6 EL Milch
6 EL Öl
70 g Zucker
2 Pack Vanillezucker
1 Prise Salz
300 g Mehl
1 Pack Backpulver

Ausserdem:
1 Eigelb zum Bestreichen
1 EL Milch zum Bestreichen
Rosinen zum Verzieren
Mandelstifte zum Verzieren
10 kleine Tontöpfli  (4 cm Durchmesser)
Mehl für die Arbeitsfläche

Zubereitung:

  1. Quark in ein Sieb geben und abtropfen lassen. Tontöpfe ca. 30 Minuten in kaltes Wasser stellen. Aus Backpapier 10 Kreise à 9 cm Durchmesser zuschneiden, von einer Seite hin zur Kreismitte einschneiden. Die Tontöpfe aus dem Wasserbad nehmen, trocknen und mit dem Backpapier auslegen.
  2. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Den Quark in eine Schüssel geben. Mit Milch , Öl, Zucker, Vanillezucker und Salz verrühren. Mehl mit Backpulver mischen und dazusieben. Alles miteinander zu einem geschmeidigen Teig kneten. Falls er klebt, etwas Mehl dazugeben. 1/3 Teig für die Köpfe und Ohren beiseite legen. Den restlichen Teig in 10 gleich grosse Stücke teilen, Teigkugeln formen und in die Tontöpfe legen. Das Eigelb mit Milch verrühren und mit einem Teil davon die Teigkugeln bepinseln. Auf der mittleren Schiene ca. 14 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.
  3. Für die Köpfe aus dem restlichen Teig 10 tropfenförmige Kugeln rollen. Die dünne Spitze mit einem scharfen Messer einschneiden – das ergibt später die Ohren. Mit den Rosinen Augen und Nasenspitze markieren und mit den Mandelsplitter rechts und links der Nasenspitze in den Hasenkopf drücken – das ergibt später den Schnauz. Die Köpfe auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Mit dem restlichen verquirlten Eigelb bepinseln und auf der mittleren Schiene ca. 10 Minuten backen. Herausnehmen und abkühlen lassen.
  4. Tontöpfe beliebig verzieren z.B. mit bunten Klebestreifen oder anmalen.
  5. Hasenköpfe mit Zahnstocher auf die Körper stecken. Osterhasen am besten noch am gleichen Tag verzehren.

Fasnachts-Strauben mit Preiselbeer-Konfitüre

Bald fängt die fünfte Jahreszeit an, die Fasnacht. Folgt man dem Brauchtum, dürfen wir uns während dieser Zeit alle Naschereien erlauben bevor die 40 tägige Fastenzeit am Aschermittwoch beginnt.

Wir haben uns deshalb gedacht, warum nicht mal ein anderes Gebäck als Schenkeli, Fasnachtschüechli und co? Diese Strauben, ursprünglich aus dem Südtirol, haben überzeugt. Die Preiselbeer Konfitüre gibt den „Kringeli“ eine gute Säure.

Zum Rezept:

Zutaten:
200 g Milch
150 g Butter
1/2 Prise Salz
1/2 Zitrone, Schale
200 g Mehl
4 Eier
1 EL Obstbrand (z.B. Kirschwasser)
Erdnussöl zum frittieren

1 Glas Ottiger Preiselbeer Konfitüre
Zucker oder Puderzucker zum bestreuen

Zubereitung:
Milch, Butter, Salz und Zitronenabrieb aufkochen und das Mehl in der Flüssigkeit einrühren.

Den Teig abkühlen lassen und anschliessend nacheinander die Eier unterheben und zum Schluss mit dem Obstbrand verfeinern.

Öl in einen breiten Kochtopf bis zur Hälfte füllen und erhitzen. Die Masse in einem Spritzbeutel einfüllen. Um die runden „Kringel“ zu formen, die Straubenmasse mit dem Spritzbeutel auf das Abtropfsieb spritzen und langsam ins Öl gleiten lassen. Die Strauben im heissen Öl ausbacken bis sie goldgelb sind.

Strauben rausnehmen und etwas abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben oder in Zucker wenden und mit der feinen Preiselbeer Konfitüre noch den letzten „Schliff“ geben!

Valentinstag Kuchen mit Erdbeer-Konfi

Für den Tag der Liebe haben wir uns ein Rezept bei den Italienern abgeschaut – dem Land wo l’AMORE gross geschrieben wird. Überrascht eure Liebsten mit einem selbstgebackenem Kuchen, das kommt immer gut an! Hauptsache mit Liebe gemacht…

Zutaten für den Kuchen:
Herzbackform
Butter für die Backform
3 Eier
200 g Zucker
250 g Mascarpone
250 g Mehl
15 g Trockenhefe
4 EL Ottiger Erdbeer-Konfitüre

Zutaten für den Zuckerguss:
3 Eiweiss
300 g Puderzucker
4 EL Zitronensaft

Verzierung:
1 Tafel Schokolade
Allzweckbeutel

Zubereitung:
Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen
Mascarpone dazugeben und weiter schlagen
Mehl und Hefe unterrühren

Die Masse in die gefettete Herzbackform füllen und 4 Esslöffel Erdbeer Konfitüre darauf verteilen. Mit einer Gabel die Konfitüre durch den Teig ziehen

In der unteren Hälfte des vorgeheizten Backofens bei 180 Grad ca. 35 Minuten backen.

Zuckerguss:
Eiweiss zu Schnee schlagen
Mit dem Puderzucker mischen
Den Zitronensaft dazuträufeln, so lange rühren bis eine glatte Masse ensteht. Auf einem Teller prüfen ob der Zuckerguss deckend ist, ansonsten mehr Puderzucker dazugeben.

Den Kuchen auf ein Gitter stellen und den Guss löffelweise auf den Kuchen geben. Den Kuchen so bewegen, dass die Masse sich selber verteilt oder mit einem Messer verstreichen.

Tipp: Einen Esslöffel Erdbeer Gelée kurz erwärmen und dazu geben. So erhält der Guss eine rosa Farbe und einen feinen Erdbeer-Geschmack. Puderzucker nachschütten.

Verzierung:
Alles ist erlaubt! Für die Schokoladenherzen habe ich die Schokoladentafel geschmolzen und in einen kleinen Allzweckbeutel gefüllt, ein kleines Stück von der Ecke abgeschnitten und die Herzen auf ein Backpapier gemalt. Macht ruhig mehrere, so dass ihr dann die Schönsten aussuchen könnt. Sobald die Schoggi wieder hart ist, können die Herzen vorsichtig abgelöst und auf den Kuchen gelegt werden.


Pastelitos Cubanos mit Hagebutten-Konfi

Wir machen einen Ausflug nach Kuba… Die Pastelitos sind sehr beliebt in Zentral- und Südamerika. Dabei hat jedes Land ihre eigene Interpretation was Form und Füllung anbelangt. Unsere Pastelitos Cubanos sind mit Hagebutten-Konfi gefüllt und schmecken lecker zum Tee an diesen kalten Tagen. Da wird uns auch ohne Paradiesstrand und karibischen Temperaturen warm ums Herz. Vamos? Vamos!

Ergibt ca. 12 Stück

Zutaten:
1 Blätterteig, rechteckig
100 g Philadelphia original
100 g Ottiger Hagebutten-Konfitüre
1 Eigelb
Puderzucker zum bestreuen

Blätterteig in Rechtecke à 4 x 6 cm schneiden

Eine Hälfte des Blätterteigs mit einem Teelöffel Philadelphia und einem Teelöffel Hagebutten-Konfi bestreichen

Zweite Hälfte Blätterteig sorgfältig darüber legen

Mit Eigelb bestreichen

15 Minuten im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad backen

Zum Schluss mit Puderzucker bestreuen

Persönliche Empfehlung: Warm geniessen!

¡Buen provecho!

Mini Panettone mit Sauerkirschen-Konfitüre

Der Mailänder Weihnachtsklassiker ist auch bei uns sehr beliebt. Für die Ottiger-Variante habe ich euch ein Rezept mit Sauerkirschen-Konfitüre zusammengestellt.
Die Sterne und das Karo-Herz habe ich extra für das Foto aus den Ottiger Stoffrondellen genäht und mit Watte ausgestopft. Derzeit verschönern sie unseren Empfangstresen 🙂

Zutaten für ca. 10 Stück
2 Esslöffel Ottiger Sauerkirschen-Konfitüre
200 g Weissmehl
1/2 Würfel frische Hefe (21 g)
60 g Zucker
90 ml Milch
60 g weiche Butter
eine Prise Salz
1 Bio Zitrone

Zubereitung:
Mehl in eine grosse Schüssel sieben. In der Mitte eine Mulde formen, die Hefe dort hineinbröckeln. ½ EL Zucker über die Hefe geben. Die Milch kurz erwärmen und die Hälfte der lauwarmen Milch über die Hefe giessen. Mit einem kleinen Löffel Hefe und Milch so lange verrühren, bis sich die Hefe aufgelöst hat. Die Schüssel mit einem Küchentuch abdecken und den Vorteig an einem warmen Ort 30 Minuten stehen lassen.

Der Vorteig sollte jetzt schon etwas aufgegangen sein. Die restliche Milch und den restlichen Zucker zum Vorteig in die Schüssel geben. Butter in Flöckchen schneiden und ebenfalls zugeben. Zitrone heiss waschen, von der Hälfte die Schale fein abreiben und den Zitronenschalenabrieb zum Teig geben. Eigelbe und eine Prise Salz zufügen. Alles mit den Knethaken des Handrührgeräts so lange kneten, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Schüssel nochmals mit dem Küchentuch abdecken und den Teig an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen.

Sauerkirschen-Konfitüre kurz in den Teig kneten. CupCakes Backform mit Papier-Backförmchen auslegen und den Teig bis zur Hälfte auffüllen. Ein letztes Mal 30 Minuten gehen lassen.

Den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Mini Panettone auf der zweiten Schiene von unten ca. 30 Minuten backen. Stäbchenprobe machen: Holzstäbchen in die Mitte vom Küchlein stecken. Die Mini Panettone sind fertig, wenn beim Herausziehen kein Teig am Stäbchen kleben bleibt.

Auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben. Nach belieben können die Mini Panettone mit festlichen Geschenkbändern verziert werden.